COPLAI - Kontrollierbar denkende KI

Warum COPLAI?

BESONDERHEITEN

VORTEILE

COPLAI integriert wissenschaftliche Theorien aus verschiedenen Disziplinen und stellt die Biophilie im Sinne von Rupert Lay in den Mittelpunkt: „Lebe so, dass du dein Leben und das Leben anderer eher mehr als weniger machst“. Durch die Umsetzung dieser Philosophie fördern wir eine tiefere Wertschätzung für Tiere und die natürliche Umwelt und leisten einen aktiven Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels – denn das Wohlergehen unserer Umwelt beeinflusst direkt unser eigenes Leben.

Ein zentraler Aspekt der Biophilie ist der Austausch mit anderen. Echte Konsensbildung bedeutet, unterschiedliche Meinungen zu respektieren und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. COPLAI unterstützt diesen Prozess mit einer Reihe von Software-Werkzeugen, mit denen Anwendungen geschaffen werden können, die Zusammenarbeit zu fördern.

Um dies zu gewährleisten, ermöglicht COPLAI eine transparente Nachvollziehbarkeit der Denkprozesse durch
Umfassende Protokollierung: Diese Funktion hilft nicht nur bei der Identifizierung von Fehlerquellen, sondern bietet auch eine solide Grundlage für juristische Auseinandersetzungen. Der Entwickler bringt jahrelange Erfahrung als Gutachter ein.
Nachvollziehbare Denkprozesse: Die programmierte Logik hinter COPLAI ist klar strukturiert und nachvollziehbar.

COPLAI revolutioniert die Expertensystem-Technologie, indem es:
Trainingsfrei ist – es setzt kein Neuronales Netz ein und braucht kein Trainingsmaterial.
Kostengünstig ist – die Projektkosten sind deutlich geringer als bei herkömmlichen Ansätzen.
Schnell einsatzbereit ist – erste Testversionen sind innerhalb von zwei Monaten verfügbar.

Anwendungen in den Bereichen Wissensmanagement, Projektmanagement und Entscheidungsunterstützung werden damit für Unternehmen zugänglich.
Hinweis für Softwarefirmen: Zur Zeit funktioniert Digitales Denken auf Deutsch. Es werden Partner gesucht, die diese Technologie in alle EU-Sprachen übersetzen.

Mit COPLAI erhalten Unternehmen kostengünstige, transparente KI-Lösungen, die schnell implementiert werden können. Umfangreiches Trainingsmaterial ist nicht erforderlich, und Sie profitieren bereits nach kurzer Zeit von einer erheblichen Zeitersparnis.
COPLAI-Anwendungen können auf handelsüblichen PCs, Tablets und Smartphones installiert werden und zeichnen sich durch einen geringen Energieverbrauch aus.
Entdecken Sie, wie einzigartige Theorien in COPLAI zusammengeführt wurden, um innovative Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu bieten.

Kaum noch jemand treibt Datenverarbeitung, alle machen Künstliche Intelligenz. Gefragt, was das ist, sagen die meisten Lernende Algorithmen. „Ja, was lernen die denn?“ könnte man nach Loriot fragen. Na, was wohl, Daten ….

Schon stutzen wir: also ist Künstliche Intelligenz doch nur Datenverarbeitung? Und wir Menschen – wir lernen doch keine Daten, die „legen wir ab“. Lernen tun wir Texte, als Kinder gesprochene, und seit wir wenigstens halbwüchsig sind, immer mehr geschriebenes, in vielleicht zehn großen „Weltsprachen“ und insgesamt um die 8000 Sprachen überhaupt, mit inzwischen Milliarden Textdokumenten im Internet und sicher weiteren, viele Milliarden in Bibliotheken, privaten, proprietären und öffentlichen.

Ist KI auch "nur Datenverarbeitung?"

Welche Form von KI ist COPLAI?

Um das, was wir tun, von der datenorientierten Künstlichen Intelligenz zu unterscheiden, reden wir vom Digitalen Denken.

Zumindest wenn ich in einer der „großen“ Sprache kommuniziere, soll mir die Künstliche Intelligenz in meiner Sprache antworten und in meiner Sprache „denken“. Für die philosophisch (oder praktisch) orientierten Leser: auch in unserem Sprachspiel, nach Wittgenstein. Und das auch, wenn der menschliche Nutzer der Künstlichen Intelligenz gar nicht weiß, wer Wittgenstein ist.

Generierung und Verstehen von Texten sind ganz verschiedene Dinge. Bei der Generierung von Texten kennen Sie die Objekte, von denen Sie reden, und deren Beziehungen untereinander. Sie müssen nur noch die Bezeichnungen in Ihrer Sprache lernen, und die Regeln, nach denen Sie diese grammatisch zusammenfügen müssen, für die Fachleute die Chomsky-Syntax, und dann geht das schon recht gut, praktisch „automatisch“. Ein Kind sollte das vor seiner Einschulung beherrschen, also mit fünf bis sechs Jahren.

Ganz anders beim Verstehen schwierigerer Texte, also über das hinaus, was Alexa oder auch ein intelligenter Pudel können. Da müssen sie verstehen, was für Objekte der Texterzeuger meint, sei es Ihr Rechtsanwalt oder auch Ihr Buchautor, welche Beziehungen zwischen diesen Objekten für das aktuelle Thema gerade interessant sind, und was für ein Sprachspiel sie verwenden. Was verstehen Sie etwa mit „grundsätzlich“ – unbedingt oder unter allen Umständen? Vielleicht, aber nicht wenn der Text von einem Juristen stammt: der meint, wenn es keine Gründe gibt, etwas anderes anzunehmen. Also ziemlich genau das Gagenteil.

Die vorerwähnte Chomsky-Grammatik eignet sich hervorragend zur Texterzeugung, aber überhaupt nicht zum Textverstehen, auch nicht beim Digitalen Denken von Computern. Dazu musste eine innovative Grundstruktur der Objekte und Methoden (so heißen die Algorithmen in der objektorientierten Programmierung) entwickelt werden, etwa die KlingSOR-Resolution zur Textanalyse, Thought Chains und Association Chains zur Darstellung von Gedankenketten sowie der Beziehungen zwischen einzelnen Gedanken oder Denkabschnitten, und die Savants, die jeweils spezielles Wissen digital durchdenken und in natürlicher Sprache zwischen ihresgleichen und den interessierten Menschen kommunizieren. Denn irgendwelche speziellen Computer-Sprachen oder -Codes zwischen „Robotern“, das wollen wir nicht.

All das wurde im letzten Jahrzehnt entwickelt und implementiert, teils auch schon in praktischen Anwendungen für die Industrie oder wissensbegierige Einzelpersonen. Aber was tatsächlich geschehen ist, unterscheidet sich gar nicht so sehr von den ersten Zeiten der Software-Technologie: jeder macht Seins, und es gibt viele Künstliche Intelligenzen aber kein zusammenfassendes Paradigma; entsprechend etwa dem, was ein menschliches Kind in den 13 Jahren zwischen Einschulung und Abitur erlernt und dann vielleicht noch weitere Jahre in der Hochschule für das „wirkliche Verstehen“ in ein oder zwei Fachgebieten, Sprachspielen, ausbaut.

Ein inkrementelles Wissens-Betriebssystem, das technische Standardlösungen anbietet und sie einer wachsenden Schar von Savants für die verschiedensten Anwendungsbereiche zur Verfügung stellt. Damit sie und die kooperierenden Menschen in natürlichen Sprachen die Wissensprobleme diskutieren und lösen können, ohne darüber nachdenken zu müssen, wie man nun Zeichenketten bewegt.

Wir unterhalten uns gern mit Ihnen persönlich und unverbindlich

Das ist Ihre Chance, eine zukünftige KI kennenzulernen